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Leistungsspektrum

Kapazitätsplanung KoKap-Light


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In PPS-/ERP-Systemen werden im Zusammenhang mit der Projektierung, Projektplanung zwar sehr umfangreiche, aber auch für die Durchführung recht aufwendige Verwaltungsfunktionen angeboten, die sehr hohe Anforderungen an den Planer stellen und relativ wenig flexibel reagieren. Unser Anspruch mit KoKap light besteht darin, dass der Planer mit einem Minimalaufwand alle Projekte für die Geschäftsleitung hinsichtlich ihres Planungs- und Bearbeitungszustands verwalten kann. Der Planer benötigt keine vorbereiteten PPS-Strukturen, wie z.B. Stücklisten und Arbeitspläne; KoKap light kann allein oder mit einer PPS-Schnittstelle eingesetzt werden. Der Planer verwaltet in einer einfachen Planungsmaske pro Projekt die geplanten Kapazitäten aus den Bereichen Projektierung, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme o.ä.; der Detaillierungsgrad in der Planung wird durch den Anwender festgelegt. Die Projekte werden in unterschiedlichen Planungszuständen berücksichtigt, wie z.B. vages oder sicheres Angebot, Auftrag ohne Finanzierung, Auftrag mit Finanzierung. Die Sollzeiten werden pro Planungsbereich monatsbezogen verwaltet, fortgeschrieben. Überstunden und Urlaubsansprüche werden aus den Zeitkonten der Mitarbeiter ermittelt und als Kapazitätsminderung bzw. Auslastungsauflösung für die Projekteinplanung dargestellt.

Im Folgenden werden Funktionalität und Datenwelt von KoKap light skizziert:

  • Planung von Projekten pro Kapazitätsbereich
  • Verarbeitung der Feinplanungsergebnisse aus dem PPS-System über die eingelasteten Arbeitspläne
  • Planung von Mehr- und Minderleistung (Einsatz von Leiharbeitern, zwischenzeitliche Verminderung der Arbeitsleistung in einer Kostenstelle)
  • Monatsbezogene Faktoren für die Manipulation der Arbeitsleistung
  • Liste der Mitarbeiter-Zeitkonten
  • Materialvorausschau für kritisches Material, Fehlteile (Eigen und Kaufteile)
  • Tabellarische und graphische Kapazitätsauswertungen für einzelne Kapazitätseinheiten, Kostenstellen, Kapazitätsbereiche
  • Rückstandsdarstellungen auf Projektebene bzw. pro Belegungseinheit
  • Bewertung der Einplanungen mit Durchschnittskosten (in Vorbereitung)
Die Ausgaben, Listen wie Graphiken, erfolgen in einzelnen Excel-Sheets, die der Anwender jeweils für sich selbst (in seinem Auswertungsverzeichnis) ablegen kann.
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