In Unternehmen wird heute nur die Alternative
zwischen der Stichtagsinventur und der permanenten
Inventur gesehen. Beide Zählverfahren sind
aufwendig, erfordern einen hohen Organisationsaufwand,
auch wenn das Zählen an betriebliche Vorgänge,
wie einer Warenannahme oder einem Nulldurchgang,
gekoppelt ist, bleiben im Regelfall sehr
viele Teile übers Jahr regungslos im Lager
liegen. Und die müssen gezählt werden. Und
der Zählvorgang kostet viel Zeit und Geld.
Die Erfassungskosten werden auf ca. 5 bis
15 € pro Inventurposition geschätzt. Und
dies bei 2.000 oder auch 50.000 Positionen!
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Die Stichprobeninventur sorgt für eine radikale
Kostensenkung! Wir unterstützen in der Einführung
der stichtagsbezogenen Stichprobeninventur.
Die Inventur kann auf etwa 300 bis 800 Positionen
beschränkt werden, auch wenn mehrere zehntausend
Lagerpositionen vorhanden sind.
Ferner organisieren wir die Inventur insgesamt;
hierzu gehört auch die Bewertung, ggf. auch
Neubewertung der Eigenteile nach Durchschnitts-
oder auch nach Standardpreis, die Bewertung
der Fremdteile nach dem Niederstwertprinzip.
Für die Eigenteilbewertung können wir auch
Lösungen zur Istbewertung vorschlagen und
realisieren. |